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Pfarrgemeinderat


Die neu gewählten PGR und PKR-Mitglieder (seit 2017) sind:


Dir. Schroll Günter, Obmann des Pfarrgemeinderates

Dipl. Ing. Erich Kern, Obmann des Pfarrkirchenrates
Gschwentner Valentin
Haaser Eva-Maria
Hohlrieder Peter
Mag. Hosp-Pletzer Lydia
Huber Martina
Huber Veronika
Seebacher Andreas
Annemarie Margreiter
Josefine Sader
Thomas Moser

Als amtliche Mitglieder gehören dem PGR an:
Sappl Elisabeth
Schroll Helene

Sinn und Zweck des Pfarrgemeinderates

Der Pfarrgemeinderat ist ein Leitungsgremium, das für das Leben und die Entwicklung der Pfarrgemeinde Verantwortung trägt. Gewählte Frauen und Männer gestalten das Pfarrleben mit als Ausdruck der gemeinsamen Verantwortung aller Gläubigen.
Ausgehend von der Situation der Menschen am Ort, dem sozialen und kulturellen Milieu, arbeitet der Pfarrgemeinderat an der Entwicklung seiner Gemeinde, damit sie als Lebensraum des Evangeliums glaubwürdig ist.
Im Dialog mit Einzelnen und Gruppen nimmt der Pfarrgemeinderat die Lebensumstände der Menschen wahr deutet sie im Licht des Evangeliums und handelt entsprechend.
Die Erneuerung von Kirche und Welt durch lebendige Christengemeinden ist erklärtes Ziel des II. Vatikanischen Konzils. In diesem Bemühen hat der Pfarrgemeinderat seine Wurzeln.

Aufgabenfelder
Der Pfarrgemeinderat als Leitungsgremium berät in regelmäßigen Sitzungen, was zu tun ist, legt Ziele und Prioritäten fest, plant und beschließt die dazu erforderlichen Maßnahmen, sorgt für deren Durchführung und überprüft die Arbeit, ihre Zielsetzung und Entwicklung.

Verhaltensgrundsätze
Die Frauen und Männer im Pfarrgemeinderat pflegen einen Umgang, der ihre Orientierung an Christus erkennen lässt. Sie schützen und ermutigen sich gegenseitig, achten die Meinung der anderen, vertreten ihre Anliegen in offener und ehrlicher Rede, lernen mit- und voneinander, trauen einander etwas zu und übernehmen Verantwortung.
Der Pfarrgemeinderat gestaltet seine Arbeit sachgemäß und strukturiert seine Sitzungen. Er nimmt sich auch Zeit, gemeinsam zu beten und zu feiern.

Prioritäten
Die Arbeit des Pfarrgemeinderates erfordert Offenheit für Neues und Mut zum Experiment. Es ist wichtig, dass partizipative Verhaltensweisen wie: Teilgeben, Teilnehmen und Teilhaben eingeprägt und die Sehnsucht nach lebendigem Miteinander wach gehalten werden.
Der Pfarrgemeinderat ermutigt Einzelne und Gruppen, damit viele ihre eigenen Fähigkeiten entdecken, sie entwickeln und selbstständig ihren Beitrag im kirchlichen und gesellschaftlichen Leben leisten.
Wo Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute und die Sorge um die Bewahrung der Schöpfung, Gerechtigkeit und Frieden im Mittelpunkt stehen, wird Gott erfahrbar, Pfarrgemeinde hilfreich und Kirche attraktiv.